Hindernisse in der Meditation

hindernisse in der Meditation

Meditation ist am Anfang immer mit Hindernissen verbunden. Wir möchten dir besonders diese Phase erleichtern und dazu beitragen Meditation in deinen Alltag zu integrieren. Gesundheitliche Vorteile stellen sich bereits bei regelmäßigen 10 Minuten am Tag ein und eine Überwindung ist das Sitzen nach 28 Tagen (besser nach 6 Wochen) kaum noch. Wir empfehlen den sanften Einstieg 3-4 Mal pro Woche, ab der zweiten Woche 5 Mal, dann 6 Mal und in der 4. Woche auf 7 Mal zu steigern. Am besten zur gleichen Tageszeit und an einem festen Meditationsplatz. 
In unseren Kursen unterstützen wir Dich, die für Dich richtige Sitzhaltung zu finden und Dein passendes Hilfsmittel, also Kissen, Bänkchen, Stuhl etc. zu finden. Damit kann nach einer Weile die Phase der Hindernisse besser beobachtet und angenommen werden, um sich allmählich zu verkürzen. Auch in deinem täglichen Leben wirst Du dann langfristig Vieles mehr annehmen können und im Frieden damit sein. Die Voraussetzungen werden geschaffen, um in die zweite Phase der Meditation zu gleiten: die Phase der Entspannung. Durch regelmäßiges Üben und die Erfahrung dieser Phase sitzt Du nach ein paar Wochen meistens gerne und kannst unter anderem erleben, dass du weniger Stress empfindest, Deinen Körper besser wahrnimmst und Deine Gefühle und Gedanken beobachten kannst. Du lernst Dich also ein Stück besser kennen.

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Nebenwirkungen des Bodyscans

bodyscan meditation düsseldorf

In unserer Meditation für Anfänger nutzen wir in geführten Meditationen den Bodyscan. Gedanklich gehen wir durch den ganzen Körper und versuchen jedes Körperteil zu spüren. Diese Technik ist leicht zu erlernen und lässt sich auch gut allein durchführen. Bei regelmäßiger Übung der Körperbetrachtung im Bodyscan wird die Identifikation mit dem physischen Körper weniger. Hast du Schmerzen, können diese besser beobachtet werden und der Widerstand schmilzt. Dadurch kommt zusätzlich zu Deinem Schmerz nicht auch noch Angst hinzu. Du erfährst mit der Zeit mehr Gelassenheit in Bezug auf Deine körperlichen Empfindungen. Die wunderbare Funktionalität kannst Du wiederum intensiver wahrnehmen. Energie, Kraft und Leistungsfähigkeit, Deinen Gang und Deine Haltung. So gewinnst Du neben der inneren Ruhe auch ein besseres Verhältnis zu Deinem Körper.

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Buddha – Bild zum Ausdrucken

Buddha Bild zum Ausdrucken

Für Deine ersten Meditationen brauchst Du nicht viel. Eine Unterlage, hier genügt eine vierfach gefaltete Wolldecke völlig. Etwas zum Sitzen, ein Stuhl, eine Meditationsbank oder ein Kissen. Das wars. Das Thema Sitzen behandeln wir noch in einem weiteren Artikel.

Viele Menschen wünschen sich auch noch ein Meditationsobjekt außerhalb, wie eine Kerze oder eine Buddhafigur. Mit den beiden Bildern zum Download möchten wir diesem Bedürfnis nachkommen. Die Buddha Bilder sind im Fotoformat 9 x 13 cm angelegt. So kannst Du die Bilder einfach ausdrucken lassen und findest schnell einen passenden Rahmen. Wenn Du dann regelmäßig meditierst, wird Dich ein passendes Meditationsobjekt finden.   

Download Buddha mit weißem Hintergrund

Download Buddha mit schwarzem Hintergrund

Die Bilder stammen vom Buddha Museum in Traben-Trarbach , dass uns freundlicherweise die Genehmigung für diese Veröffentlichung gegeben hat.

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Drinnen oder draußen meditieren

Meditation draußen Düsseldorf

Meditationen finden meistens in geschlossenen Räumen statt. In der Regel wird Wert daraufgelegt, dass in den Räumen möglichst wenig Nebengeräusche zu hören sind. Fenster und Türen werden geschlossen. Die Verringerung der Außenbezüge durch unsere Wahrnehmung macht es einfacher den Fokus nach innen zu richten und einem Meditationsobjekt, wie den Atem zu folgen.

Das Meditationsobjekt hat die Aufgabe unsere Aufmerksamkeit von den Gedanken, die sich entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit bewegen in Gegenwärtigkeit zu bringen. Daher eignet sich der der Atem sehr gut. Wir haben ihn immer dabei, er bewegt sich ohne unser Zutun und er ist die wichtigste Stütze unserer Lebendigkeit. Aber der Atem ist nur eins von vielen möglichen Meditationsobjekten. Mit etwas Erfahrung in der stillen Meditation kannst Du auch andere Meditationsobjekte wählen. So bieten sich bei einer Meditation draußen Vogelgezwitscher, Blätterrauschen an. Doch genau so gut kannst Du bei deiner Meditation auch Menschengemurmel, Flugzeugen oder Straßenlärm folgen. Das Wesentliche ist die Gegenwärtigkeit und das Nichtbewerten Deines Meditationsobjektes.  

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Husten und Niesen – Wann solltest Du den Meditationsraum verlassen?

Niesen und Husten in der Meditation

Viele körperliche Phänomene können wir nicht beeinflussen. Der Bauch gluckert, ob wir wollen oder nicht. Einen Hustenreiz oder ein Niesen zu unterdrücken ist manchmal auch kaum möglich. Alles das ist in der Gruppenmeditation vollkommen in Ordnung. Die Grenze ist die dauerhafte Störung. Wenn Du merkst, das es mit zwei, dreimal Husten nicht getan ist, sondern sich ein Hustenanfall einstellt, dann verlasse möglichst leise den Meditationsraum. Draußen wartest Du bis die Meditation vorbei ist, da der Raum bei einer laufenden Meditation nicht betreten wird. Wenn es Dir besser geht, kannst Du in der nächsten Runde wieder mit meditieren.

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Störungen in der Meditation – Es juckt der Rücken, ein Schweißtropfen auf der Stirn – Was tun?

Störungen in der Meditation

Im Alltag verhalten wir uns meist intuitiv. Der Schweißtropfen wird weggewischt, der Rücken gekratzt, wenn die gesellschaftlichen Konventionen es zulassen. Anders in der Meditation, hier möchten wir sowohl mit unserem Geist als auch mit unserem Körper bewusst umgehen. Ebenso wie wir in der Meditation nicht einfach unseren Gedanken folgen, sondern versuchen eine Beobachterposition einzunehmen, verhalten wir uns auch zu körperlichen Wahrnehmungen. Erst mal beobachten und nicht reagieren. Vielleicht verschwindet das Phänomen von ganz allein, vielleicht verändert es sich. Die Idee ist, nicht einfach intuitiv folgen, sondern möglichst neutral beobachten uns vielleicht zum Teil der Meditation machen. Natürlich soll sich keiner quälen, das Ergebnis der Beobachtung kann auch sein, sich zu kratzen oder die Stirn zu trocknen. Wenn Du in einer Gruppe meditierst, solltest Du dies allerdings möglichst geräuscharm tun.

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